Ostbelgien'25
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Wissen über Sankt Vith

Die Pfarrkirche Sankt Vitus ist ein bedeutendes Beispiel für die religiöse Architektur in Belgien und ist historisch mit kirchlichen und politischen Entwicklungen des Landes vielfältig erbunden. Sie stellt ein Beispiel für die gotische Architektur dar. 
Eines der auffälligsten Merkmale der Kirche ist die Verwendung von charakteristischen gotischen Fenstern, die in spitz zulaufende Bögen gefasst sind und große Glasflächen für das Einlassen von Licht bieten. Häufig sind gotische Kirchen mit hohen, schlanken Türmen ausgestattet, die vertikal in den Himmel streben und der Kirche eine majestätische Präsenz verleihen.
Eine weitere Landmarke des um das Jahr 1000 herum entstandenen Markt- und Pilgerortes ist der "Millionenberg".
Millionenturm in Sankt VithEine Erinnerung an die Ereignisse im Zweiten Weltkrieg, als die deutschen Truppen im Dezember 1944 im östlichen Belgien einen letzten Vorstoß wagten. Mit amerikanische Gegenangriffen wurde die Stadt St. Vith an den Weihnachtsfeiertagen bombardiert. Neunzig Prozent der Gebäude wurden zerstört. Tausend Soldaten und über 100 Zivilisten wurden Opfer. Bis Ende Januar forderte die Ardennen-Offensive geschätzte 3000 zivile Opfer, sowie mehrere Zehntausend gefallene Soldaten aller beteiligter Seiten.
Als Erinnerung an die Zerstörung wurden nach Kriegsende die Trümmer der Stadt zum "Millionenberg" aufgeschichtet und auch der Wiederaufbau begann ab 1946 und zog sich bis in die Sechziger Jahre hinein. Seither hat sich St. Vith mit Anbindung der Eisenbahn und ab 1986 auch der nahe gelegenen Autobahn zunächst zu einem Geschäftszentrum und weiterhin zum Schulungs- und Dienstleistungszentrum entwickelt.
Touristische Bedeutung hat auch die Einbettung in die Ardennenlandschaft, wodurch der am Werelsbach gelegene Ort als "Hauptstadt der Belgischen Eifel" bekannt wurde.

Tanken in St. Vith

Shell St. Vith

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Lors d'une journée d'information en janvier, l'entreprise Elicio a présenté son projet de construction. Quatre éoliennes sont prévues, dont trois seront situées dans la région de Burg-Reuland et une dans la région de la ville de Saint-Vith.

Entre-temps, près de 500 citoyens ont signé une pétition contre le projet. L'un des initiateurs de la pétition est Danny Buskop, exploitant du snack-bar de Hohenbusch.L’intérêt privé du projet est critiqué, car il ne profitera qu’aux propriétaires mais ne sera d’aucune utilité aux citoyens et à la communauté. C'est avant tout l'emplacement qui pose problème.La hauteur du bâtiment et l'emplacement prévu sont donc considérés comme problématiques. « Nous parlons d’éoliennes de 183 mètres de haut », explique Buskop. Il pense qu’il y a de meilleurs endroits. Par exemple, de grandes étendues de forêt, à distance des bâtiments résidentiels. En fin de compte, il faut que le moins de résidents possible soient touchés.

TV: BBC FOUR in Ostbelgien heute abend

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